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Führung

Führung ist keine Managementtechnik. Führung ist eine Haltung. Sie trägt die Verantwortung die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens langfristig zu sichern. Wir unterstützen Führungskräfte bei der Schaffung eines Arbeitsumfeldes, das Kreativität und Leistung fördert und die substanziellen Potenziale von Organisation und Mitarbeitern gezielt weiter entwickelt. Das ausschließliche Management von Arbeitsabläufen hemmt in Ihrer Organisation die Entwicklung von Geschwindigkeit und Erfolg. Es geht um Ihre Mitarbeiter. Um die Stärkung ihrer Stärken. Um die Entfaltung ihrer Potenziale. Dies gelingt besonders erfolgreich auf der Basis positiver Emotionen.

Führung ist ein Dreiklang aus Führen, Managen und Coachen. Wir unterstützen Sie bei der Wahl der jeweiligen Mittel und der Entwicklung Ihres persönlichen Führungsstils auf der Grundlage der mitarbeiterorientierten Führungshaltung. Die Art der Führung hat eine direkte Wirkung auf die Produktivität der Mitarbeiter und damit auf die Produktivität des Unternehmens.

Wir erarbeiten mit Ihren Führungskräften eine mitarbeiterorientierte Führungshaltung und unterstützen Sie im Erreichen der Ziele und Ergebnisse - in der Gruppe sowie im Einzelcoaching.

Führung im Vertrauen erzeugt Vertrauen in Führung.

Die Abhängigkeit von Leistung und Emotionen

Die gefühlte Produktivitätslücke

Hohe Leistung 

  • Hohes Engagement
  • Hohe Arbeitszufriedenheit
  • Gute Gesundheit

Geringe Leistung 

  • Niedriges Engagement
  • Mittlere Arbeitszufriedenheit
  • Schlechte Gesundheit

Keine Leistung

  • Kein Engagement
  • Keine Arbeitszufriedenheit
  • Regelmäßige Krankheit

Führung bedeutet hohe Verantwortung. Wer Teams erfolgreich führen möchte, benötigt neben Fachwissen und Fertigkeiten auch Kompetenzen in der Mitarbeiterführung. Menschen erfolgreich zu führen, heißt, die Produktivität des Unternehmens, egal welcher Größenordnung, zu steigern.

Der sachlich fachliche Umgang mit Mitarbeitern ist für Führungskräfte eine Grundvoraussetzung. Gleichwertig sind die empathischen und sozialen Fähigkeiten zur Förderung ergebnisorientierten Handelns.

Das Basisseminar vermittelt Einblicke und Grundlagen für den Führungsalltag in Teams, Abteilungen und Unternehmen. In der Veranstaltung werden die Teilnehmer in einem Programm aus Teaching, Workshops und Training mit relevanten Themen vertraut gemacht. Sie erhalten die Möglichkeit, das erlernte Wissen in Übungen zu vertiefen und in der Praxis anzuwenden.

Das Seminar wird hier als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Entwicklung des persönlichen Führungsstils
  • Meine Aufgaben - Aufgaben der Mitarbeiter (Delegation)
  • Erkennen der Mechanismen im Team (Teamdynamik)
  • Bedeutung von Ergebnissen, Vertrauen und Kontrolle
  • Begeisterung als Motor des eigenen Handelns
  • Selbst-Bewusstsein als Basis für vertrauensvolle Führung

Die Teilnehmer erkennen die Wirkung klarer, bewusster und ergebnisorientierter Führung und lernen ihren persönlichen Kommunikations- und Kooperationsstil wirkungsvoller zu gestalten.

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min.), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Orientierung im Führungsalltag, Reflexion und Bewusstsein, Erweiterung der Handlungskompetenz, Kommunikationskompetenz, Reibungsverluste erkennen, Produktivitätssteigerung

Zielgruppe

Geschäftsführer, Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen ergebnisorientierter Führung steht hier die praktische Seminararbeit im Vordergrund. Führungskräfte entwickeln in dem Aufbauseminar eine hohe Sensibilität sowie ein ausgeprägtes Bewusstsein für die unterschiedlichen Führungssituationen. Menschen, Gespräche und Situationen richtig einzuschätzen und adäquat zu agieren, ermöglicht die vollständige Entfaltung der Führungswirkung und erzeugt vertrauensvolle und belastbare Arbeitsverhältnisse. Die Zusammenarbeit ist nicht nur zufriedenstellend für alle Beteiligten, auch die Produktivität der Arbeit wird nachhaltig erhöht.

Eine achtsame Führungshaltung wird Tag für Tag weiterentwickelt und verbessert. Achtsam führen heißt, ständig und aufmerksam von seinen Mitmenschen lernen. Es gilt die Platinregel der Kommunikation und Kooperation, die auf der Erkenntnis basiert, dass nicht ich der Maßstab aller Dinge bin, sondern mein Gegenüber. Die Platinregel besagt daher: Behandle andere Menschen so, wie sie selbst behandelt werden wollen. 

Das Aufbauseminar vermittelt theoretische Hintergründe und die praktische Anwendung wirksamer Führung. Durch praxisnahe Übungen und Rollenspiele wird der berufliche Führungsalltag intensiv geübt. Auf diese Weise kann das Erlernte von den Teilnehmern im Unternehmen angewandt und erfolgreich umgesetzt werden.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Weiterentwicklung des persönlichen Führungsstils
  • Entwicklung einer persönlichen Führungshaltung (Werte)
  • Sensibilisierung: Führen mit allen Sinnen
  • Platinregel der Kommunikation
  • Kommunikation als Führungskraft (Orientierung)
  • Ziele setzen und erreichen (zielorientierte Führung)
  • Übung kritischer Führungssituationen (Lob, Tadel, Kritik)

Das Seminar erweitert die Fähigkeiten zur achtsamen und erfolgreichen Führung von Teams, Abteilungen und Unternehmen. Es erfolgt eine Sensibilisierung für die einzelne Führungssituation im Kontext der grundsätzlichen Führungshaltung.  

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Sicherheit und Zielorientierung im Führungsalltag, Reflexion und Bewusstsein in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Kommunikations- und Kooperations-kompetenz, Sicherheit bei Zielvereinbarungen und in kritischen Führungssituationen, Reibungsverluste erkennen und beseitigen, Produktivitätssteigerung

Zielgruppe

Geschäftsführer, Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Mitarbeiterorientierte Unternehmensführung - Ansatz zur Vermeidung leistungsreduzierender Belastungen und Entfaltung ungenutzter Mitarbeiterpotenziale

Unternehmen sind wirtschaftliche Organisationen, die den Interessen ihrer Eigentümer dienen und den Erwartungen ihrer Kunden gerecht werden müssen. Als soziale Systeme beeinflussen sie gleichzeitig das Leben und die Gesundheit ihrer Mitglieder. Die entwickelten Gesellschaften Europas altern. Die Erwerbsbevölkerung nimmt ab. Die zunehmende Globalisierung, die wachsende Komplexität und Geschwindigkeit im täglichen Handeln sowie der Wandel zur Dienstleistungswirtschaft bewirken, dass Unternehmen in ihrem Erfolg noch stärker von der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft ihrer Mitarbeiter abhängig sind.

Menschen verfolgen mit der Ausübung von Arbeit drei Grundbedürfnisse: Sie streben nach ausreichender Vergütung und sicheren Arbeitsplätzen. Sie streben nach Arbeit, die Sinn stiftet und persönliche Weiterentwicklung ermöglicht. Sie streben zudem nach Arbeit in einem Umfeld unterstützender sozialer Beziehungen.

Das aus der Soziologie, der Politikwissenschaft und der Volkswirtschaft stammende Sozialkapitalkonzept zielt auf die Grundlagen menschengerechter Kooperation: auf vertrauensvollen Umgang, gegenseitige Wertschätzung und geteilte Überzeugungen, Werte und Regeln. Werden diese vernachlässigt, häufen sich Fehler, Missverständnisse und Konflikte, die Leistungsfähigkeit einer Organisation sinkt und Leistungsbereitschaft, Loyalität und Gesundheit der Mitglieder leiden. Der Erfolg eines Unternehmens hängt folglich unmittelbar mit der Qualität der horizontalen und vertikalen Beziehungen unter den Organisationsmitgliedern zusammen. Menschen können zwar zur Zusammenarbeit gezwungen werden – auf Dauer aber nur auf Kosten des Wohlbefindens und der Gesundheit der Mitarbeiter und um den Preis suboptimaler Ergebnisse sowie hoher Kontroll- und Entscheidungskosten. Positive Emotionen wie Stolz, Freude und Wir-Gefühl fördern Gesundheit und Arbeit. Negative Emotionen wie Angst, Wut oder Hilflosigkeit beeinträchtigen diese.

Unser Vortrag verdeutlicht die praktischen Zusammenhänge im Unternehmen und zeigt einen gangbaren Ansatz hin zu mehr Mitarbeiterorientierung und damiteinhergehend zu mehr Erfolg.

Inhalt und Ziele

 

  • Wichtigkeit sozialer Beziehungen im Unternehmen
  • Systemischer Führungsansatz
  • Persönliche Haltung als Führungsgrundlage (Wertschätzung, Vertrauen, Selbstverwirklichung)
  • Werteorientierung und Kultur als Rahmenbedingung
  • Entwicklung von Potenzialen, Talenten und Fähigkeiten
  • Abbau von Ängsten und Sorgen der Mitarbeiter
  • Steigerung von Gesundheit, Motivation, Leistungsfähigkeit
  • Erhöhung der Loyalität zum Unternehmen
  • Steigerung von Wertschöpfung und Unternehmenserfolg

Der Vortrag vermittelt einen praktischen Ansatz zu einer erfolgreichen mitarbeiterorientierten Führung. Er präsentiert Lösungsansätze zu den, damit verbundenen, Herausforderungen, bezogen auf Organisation und Rahmenbedingungen, Kultur und Sozialklima sowie individuelles Verhalten.

Methodik

Impulsvortrag (90 min), Diskussion, Vertiefen im Workshop

Ihr Nutzen

Reflexion und Bewusstsein für die Bedeutung des Humankapitals. Der Vortrag ist ein ermutigender Impuls zur Einleitung eines Veränderungsprozesses.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter

  • 4 Stunden
  • offen Teilnehmer
  • 2 Trainer

Kongruenz bedeutet die Übereinstimmung von Denken, Sprechen und Handeln. Als Führungskraft ist Kongruenz eine Frage des Bewusstseins und der Disziplin. Die Haltung der Führungskräfte bestimmt maßgeblich in welchem Grad die Organisation (Prozesse und Strukturen), das Sozialklima und das individuelle Verhalten zu einer mitarbeiterorientierten Führungskultur entwickelt werden können.

Das Reflexionsseminar vermittelt die theoretischen Grundlagen einer mitarbeiterorientierten Führungshaltung. Es gibt Raum für die Reflexion der aktuellen Situation und erarbeitet Wege hin zu einer Veränderung. Die Analyse der Führungspraxis und Rollenspiele ermöglichen eine neue Orientierung im beruflichen Führungsalltag. Zudem wird ie persönliche Entwicklung der Teilnehmer und der Organisation gefördert.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Weiterentwicklung der persönlichen Führungshaltung
  • Selbst-Bewusstsein, Fremd- und Eigenwahrnehmung
  • Wertschätzung und Achtsamkeit: „Ja“ zum Mitarbeiter
  • Begeisterung und Vertrauen im Team
  • Systemischer Führungsansatz
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Zukunftsorientierung, Strategie und Ziele

Das Seminar vertieft und erweitert die Fähigkeiten zur mitarbeiterorientierten Führung von Teams, Abteilungen und Unternehmen. Den Schwerpunkt des Seminars bildet die Auseinandersetzung der Teilnehmer mit ihren Werten und die Vermittlung neuer Ansätze zu einer erfolgreichen Führung.

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Bewusstsein, Wertschätzung, Achtsamkeit, Sicherheit, Ziel- und Mitarbeiterorientierung im Führungsalltag, Reflexion in der Zusammenarbeit mit Mitarbeitern.

Zielgruppe

Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

 

 

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Aus missverständlicher Kommunikation entstehen häufig Informationslücken, Gerüchte, Fehlleistungen, Konflikte, Missstimmungen und Unproduktivität.

Wirksame Kommunikation in Unternehmen folgt bestimmten Regeln. Sie ist zielorientiert, wertschätzend und der jeweiligen Situation angemessen. Sprache und Verhalten orientieren sich dabei an den grundlegenden Zielen der Kommunikationsanlässe. Erwartungen sind geklärt. Ziele und Aufgaben sind vereinbart.

Systemische Kommunikation sorgt dafür, dass Gespräche aufrecht gehalten werden und dass eine intensive Vernetzung mit Vorgesetzten und Mitarbeitern aufgebaut wird.

Das Spezialseminar vermittelt die Grundlagen der Kommunikation sowie deren systematische Zusammenhänge. Spezielle Situationen und Beziehungen benötigen auch eine spezielle Dramaturgie in Sprache und Verhalten. Mitarbeitergespräche, Zielgespräche, Konfliktgespräche, Lob oder Tadel werden deutlicher und nachhaltiger geführt.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Vermittlung der Grundlagen zielorientierter Kommunikation
  • Sachebene vs. Beziehungsebene
  • Wahrnehmungsfilter
  • Dynamische Urteilsbildung (Lex Bos)
  • Führen von Gesprächen im Alltag
  • Führen von Gesprächen in schwierigen Situationen
  • Entwicklung einer positiven Grundhaltung

Die Teilnehmer schärfen ihren Wahrnehmungsfilter und entschlüsseln Kommunikation. Sie erkennen die Kommunikation auf Sach- und Beziehungsebene und kommunizieren direkt zum Ziel. Sie erlernen die Vorteile von Reden und Schweigen und organisieren Feedback.

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Feedback, Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Zielbasierte und verbindliche Kommunikation und Kooperation, schnellere und bessere Arbeitsergebnisse, sinkende Transaktionskosten, Produktivitätssteigerung

Zielgruppe

Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

 

 

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Mitarbeiter erwarten von Führungskräften Orientierung, Unterstützung, Wertschätzung, Achtsamkeit und Vertrauen. Der Vorgesetzte erwartet von den Beschäftigten in erster Linie Ergebnisse. Die Führungskraft in der Sandwichposition soll gleichzeitig den oftmals widersprüchlichen Erwartungen von Mitarbeitern und Vorgesetzten gerecht werden.

Das Spezialseminar ermöglicht Führungskräften den gelassenen und durchsetzungsfähigen Umgang mit unterschiedlichen Hierarchie-Ebenen. Es erzeugt gleichermaßen Loyalität zu Vorgesetzten und Mitarbeitern sowie Souveränität im Umgang mit widerstreitenden Erwartungen auf der Basis von Werten.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

 

 

Inhalt und Ziele
  • Reflexion der eigenen Führungsstruktur
  • Erwartungen klären
  • Umgang mit Sachzielen und Emotionen
  • Entscheidungen treffen und vertreten
  • Werte leben und Profil zeigen
  • Mit unterschiedlichen Kommunikationsebenen Spielregeln und Teamgeist entwickeln
  • Souveränität auch unter Druck beweisen

Die Teilnehmer stärken ihre Position, ihre Wertedarstellung und ihre Kommunikationskompetenz und steuern Kommunikation zwischen Berichten und Feedback geben.

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Feedback, Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Stressreduktion, verbesserte Kommunikation und Kooperation, Zielbewusstsein, Abbau von Kommunikations-hindernissen, Produktivitätssteigerung

Zielgruppe

Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

 

 

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Plötzlich ist alles anders! Die Mitarbeiter nehmen einen nicht mehr als Kollegen wahr, die Vorgesetzten erwarten plötzlich viel mehr und dann setzt man sich auch noch selbst unter Druck. Allen Erwartungen gerecht zu werden ist eine Kunst, die oft nur in jahrelanger Erfahrung erlernt wird. Um Angst und Stress einer jungen Führungskraft zu reduzieren, ist die Vermittlung einer Führungshaltung sowie die Nutzung von Werkzeugen und Hilfsmitteln ein grundsolider Start, um sich sicher durch den neuen Führungsalltag zu bewegen.

Das Spezialseminar ermöglicht jungen Führungskräften eine eigene Führungshaltung zu entwickeln und Souveränität im Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitern zu gewinnen. Praktische Werkzeuge und Hilfsmittel erleichtern den Entwicklungsprozess im Führungsverhalten und in der Profilierung.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Was ist meine neue Rolle (Ziele, Aufgaben)?
  • Welche Erwartungen werden an mich gestellt?
  • Welche Erwartungen habe ich?
  • Persönlicher versus betrieblicher Zielkanon
  • Umgang mit Sachzielen und Emotionen
  • Entscheidungen treffen und vertreten
  • Werte leben und Profil zeigen
  • Grundlagen mitarbeiterorientierter Führung

Die Teilnehmer erkennen ihre Position, ihre Wertedarstellung sowie ihre Aufgaben und Ziele.  Sie entwickeln ein konsistentes Wertegefüge und erlernen die Grundlagen mitarbeiterorientierter Führung.

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Orientierung und Sicherheit im Führungsalltag, Bewusstsein für die eigene neue Rolle, Erweiterung der Handlungskompetenz, Mitarbeiterorientierung, Mitarbeiterzufriedenheit

Zielgruppe

Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

 

 

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Konflikte gehören zum Arbeitsalltag dazu. Denn es treffen unterschiedliche Persönlichkeiten, Arbeitsweisen und Interessen aufeinander. Die entstehenden Konflikte beruhen auf unterschiedlichen Ursachen. So können sie in der Unternehmensorganisation oder einem Sachthema liegen, aber auch bei einer einzelnen Person oder zwischen mindestens zwei Personen.

Der Umgang mit Konflikten ist entscheidend für die Produktivität und Zufriedenheit eines Teams. Es spielt eine große Rolle, ob und wie ein Team den systematischen Umgang mit Konflikten bewältigt. Im Erfolgsfall arbeitet das Team auf lange Sicht effizienter, liefert gute Arbeitsergebnisse und die Mitarbeiter sind zufriedener.

Das Basisseminar vermittelt die Grundlagen zum Thema Konfliktmanagement und die bekanntesten, in der Praxis bewährten, Methoden zur systematischen Konfliktlösung.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Wie erkenne ich einen Konflikt?
  • Analyse von Konfliktsituationen
  • Rolle des Einzelnen und der Gruppe
  • Richtige Haltung
  • Richtige Kommunikation
  • Konfliktlösungsstrategien
  • Systematische Konfliktbewältigung im Team
  • Konflikte als positiven Impuls nutzen

Die Teilnehmer erkennen die positive Wirkung systematischer Konfliktlösung im Team, reflektieren ihr eigenes Verhalten und entwickeln die geeignete Kommunikation. 

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Feedback, Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Stressreduktion, Orientierung im Führungsalltag, Reflexion und Bewusstsein, Erweiterung der Handlungskompetenz, Kommunikationskompetenz, Reibungsverluste erkennen, Produktivitätssteigerung

Zielgruppe

Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Mobber unterdrücken Informationen und fälschen Arbeitsergebnisse, geben sinnlose Anweisungen und stellen unwahre Behauptungen über Fehlverhalten auf. Auch vor Gewalt und sexueller Belästigung schrecken sie nicht zurück. Mobbing kann sehr unterschiedliche Formen annehmen, deshalb ist es für die Betroffenen nicht einfach zu erkennen.

Die besten Chancen zu einer Konfliktregulierung liegen in der Anfangsphase. Je weiter ein Mobbingprozess vorangeschritten ist, desto schwieriger wird es, diesen Prozess zu unterbrechen bzw. aufzuhalten. Es gilt daher, sich rechtzeitig und sehr entschieden zur Wehr zu setzen.

Es geht darum, die Opferrolle zu verlassen und selbstbestimmt und entschieden gegen Mobbing vorzugehen. Dazu bedarf es einer bewussten Strategie und einer offenen Kommunikation.

Im Spezialseminar erarbeiten die Teilnehmer eine systematische Vorgehensweise bei akuten Problemen und erlernen die Grundlagen einer organisatorischen und individuellen Mobbingprophylaxe.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Was ist Mobbing und woran ist es frühzeitig zu erkennen?
  • Wie entsteht, entwickelt sich, eskaliert Mobbing?
  • Wie lässt es sich verhindern?
  • Mobbinginterventionen in der Organisation
  • Mobbingintervention im Sozialklima
  • Mobbingintervention im persönlichen Verhalten

Die Teilnehmer erkennen Mobbinghandlungen und können Täter, Betroffene und Zuschauer identifizieren. Sie beherrschen interventive Handlungsstrategien, um im Mobbingfall lösungsorientiert einzugreifen. Sie erarbeiten einen Katalog prophylaktischer Maßnahmen auf allen Ebenen.

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Feedback, Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Mobbingidentifikation im akuten Fall, Einsatz prophylaktischer Systeme und Interventionen, verbesserte Kommunikation und Kooperation, Handlungskompetenz, Mitarbeiterorientierung, Mitarbeiterzufriedenheit, Leistungsbereitschaft

Zielgruppe

Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

  • 1 Tag
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Jeder kennt unter Kunden, Kollegen und Mitarbeitern diese schwierigen Zeitgenossen: Menschen, die sich beklagen, über Alles und Jedes nörgeln und die Schuld für Fehler stets bei Anderen suchen. Gespräche mit diesen Menschen drehen sich oft im Kreis. Und wenn Sie glauben, den anderen festgenagelt zu haben, werden Vereinbarungen nicht gehalten. Das sind Menschen, die Ihnen das Vorankommen erschweren.

Die individuelle Persönlichkeit macht jeden Menschen einzigartig. Im Alltag führt dies oft zu Schwierigkeiten oder sogar zu Konflikten bei der Kommunikation. Ist ein Mitarbeiter oder Kollege unzufrieden, enttäuscht oder wütend, können Gespräche zu einer echten Herausforderung werden.

In diesem Spezialseminar lernen die Teilnehmer den richtigen Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeitstypen und erfahren, wie kritische Situationen richtig eingeschätzt werden und mit welchen Techniken ein schwieriges Gespräch geregelt werden kann.

Das Seminar wird als Inhouse-Seminar angeboten. Die Organisation eines Seminars an einem externen Tagungsort wird gerne übernommen, wobei die anfallenden Tagungsgebühren gesondert angeboten werden.

Die Seminare werden von zwei Trainern durchgeführt, sodass auf Wunsch in Kleingruppen oder individuell im Einzelgespräch gearbeitet werden kann.

Zu allen Seminaren erhalten die Teilnehmer Begleitmaterial und praktische Arbeitshilfen.

Inhalt und Ziele
  • Verschiedene Typen schwieriger Zeitgenossen
  • Typenmodelle
  • Wertschätzung und Achtsamkeit
  • „Ja“ zum Mitarbeiter und Kollegen
  • Zielführende Kommunikation
  • Lösungsorientierte Gesprächsführung
  • Souverän reagieren

Die Teilnehmer erkennen die unterschiedlichen Kooperationstypen und lernen sich gezielt auf die Kommunikation und Kooperation mit diesen vorzubereiten. Sie schärfen den eigenen Wahrnehmungsfilter und kommunizieren wertschätzend direkt zum Ziel. 

Methodik

Impulsvorträge (10-15 min), Vertiefen im Workshop, Übung mit Partnern (Zielentwicklung, Gesprächsvorbereitung, Rollenspiele), Feedback-Runden (Positiv-Feedback, Positiv-Negativ-Feedback)

Ihr Nutzen

Zielbasierte und verbindliche Kommunikation und Kooperation, schnellere und bessere Arbeitsergebnisse, sinkende Transaktionskosten, Produktivitätssteigerung

Zielgruppe

Team- und Abteilungsleiter, Nachwuchsführungskräfte, Projektleiter, komplette Teams

  • 2 Tage
  • 10 - 15 Teilnehmer
  • 2 Trainer

Culture eats strategy for lunch

Eine mitarbeiterorientierte Führungskultur erhöht das Engagement und setzt Leistungspotenziale bei Mitarbeitern und Unternehmen frei. Die in 142 Ländern durchgeführte Arbeitszufriedenheitsstudie 2013 des Gallup Instituts sagt: “Die Einstellung der (richtigen) Manager ist absolut notwendig für den Aufbau einer engagierten Belegschaft …”. DAS PROBLEM: Nur 13 % der Mitarbeiter weltweit engagieren sich freiwillig bei ihrer Arbeit. Woran liegt's?

Eine mitarbeiterorientierte Führungskultur erhöht das Engagement und setzt Leistungspotenziale bei Mitarbeitern und Unternehmen frei. Die Arbeitszufriedenheitsstudie 2013 des Gallup Instituts in 142 Ländern der Welt sagt: “Die Einstellung der (richtigen) Manager ist absolut notwendig für den Aufbau einer engagierten Belegschaft …”. DAS PROBLEM: Nur 13 % der Mitarbeiter weltweit engagieren sich freiwillig bei ihrer Arbeit. Nur jeder achte Arbeitnehmer setzt sich bewusst für seine Arbeit ein und leistet positive Beiträge für seine Organisation.

Die Arbeitszufriedenheitsstudie 2013 ergab, dass in Deutschland 67 Prozent der Beschäftigten keine echte und freiwillige Verpflichtung ihrer Arbeit gegenüber verspüren, 17 % haben mehr oder weniger innerlich gekündigt und nur 16 % engagieren sich freiwillig und intensiv.  Dieses Verhaltensmuster belastet die  Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig.

Die existenziell notwendigen Leistungen werden in vielen Unternehmen aufgrund dessen nicht erzielt. Bei emotional ungebundenen Mitarbeitern sind überdurchschnittlich viele Fehltage (70 Prozent höhere Fehlzeiten), das Gefühl permanenter Überlastung und ein fehlendes Vertrauensverhältnis gegenüber den Vorgesetzten und der Unternehmensleitung die Realität.

Emotional gebundene Mitarbeiter erbringen das Dreifache an Anregungen für Verbesserungen als ihre emotional ungebundenen Kollegen. Ein Drittel der emotional wenig gebundenen Arbeitnehmer trägt sogar keine einzige Idee ins Unternehmen.

Die Hauptursache sieht Gallup in dem Gefühl vieler Beschäftigter, dass ihre zentralen Bedürfnisse und Erwartungen von ihren direkten Vorgesetzten teilweise oder völlig ignoriert werden. Die Kosten dieses Fehlverhaltens beziffert Gallup auf 110 Milliarden Euro, bedingt durch Fehltage, Fluktuation und schlechte Produktivität. Gallup empfiehlt den Unternehmensleitungen bei ihren Beschäftigten mehr auf die Pflege der Humanressourcen zu setzen.

Der wichtigste Grund für fehlendes Engagement von Beschäftigten ist dem zu Folge "falsches Management".Dies führt nicht nur zu einem wirtschaftlichen Problem für die Arbeitsprozesse im Unternehmen, sondern oft auch zu einem persönlichen Gesundheitsproblem für die Mitarbeiter selbst. Die Zahl der stressbedingten psychischen Störungen und Burnout wächst in den letzten Jahren kontinuierlich.

Neun von zehn Angestellten in Deutschland (91 Prozent) sind mit der Arbeit, die sie ausführen, zufrieden. Für die Mehrheit der Beschäftigten (53 Prozent) steht die Vergütung in einem adäquaten Verhältnis zu ihrer Leistung. Die zeigt, dass die Gründe für eine mangelnde emotionale Bindung nicht nur in den Rahmenbedingungen des Arbeitsverhältnisses liegen. Es sind in erster Linie die Führungskräfte, die das Arbeitsumfeld durch ihr Führungsverhalten prägen und gestalten.

Das Problem ist in vielen Unternehmen erkannt. Im Corporate Health Jahrbuch des TÜV Süd ist nachzulesen, dass Führungskräfte zu 46,2 % eine wichtige Zukunftsaufgabe in der Entwicklung einer gesunden Führung und zu 42,9 % in einem systematischen Konfliktmanagement sehen.

Zunehmende emotionale Entbindung der Mitarbeiter, wachsende Arbeitsbelastung, steigender Stress sowie die Zunahme psychischer Störungen, bis hin zum Burnout, führen in Summe zu einer Leistung des Unternehmens, die weit unterhalb des eigentlichen Potenzials liegt.

Es bedarf eines Paradigmenwechsels im Verständnis von Führung. Mitarbeiterorientierte Führung zur Entfaltung der ungenutzten Leistungspotenziale für Menschen und Unternehmen stellt einen solchen Ansatz dar. Ein Unternehmen, das die Potenziale seiner Mitarbeiter entfaltet, erhöht deren emotionale Bindung, senkt Arbeitsbelastung, vermeidet psychische Belastungen und steigert am Ende seine Gesamtleistung.

Mitarbeiterorientierte Führung beginnt beim Selbstverständnis der Führungskraft. Sie verlangt nach einem klaren „Ja“ zu sich selbst und zum Mitarbeiter. Sie verlangt eine integrative Form der Zielentwicklung und eine wertschätzende Kommunikation.

In unseren Seminaren erarbeiten wir sowohl mit erfahrenen, als auch mit angehenden Führungskräften ein mitarbeiterorientiertes Selbstverständnis, vermitteln die Grundlagen einer mitarbeiterorientierten Führungspraxis, geben viele nützliche Werkzeuge an die Hand und üben mitarbeiterorientierte Kommunikation in Führungs- und Gesprächssituationen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich über unsere nächsten Seminare. Gern auch in Ihren eigenen vier Wänden!

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